From owner-doc-jp@jp.FreeBSD.org Fri Sep 12 06:12:39 2008
Received: (from daemon@localhost)
	by castle.jp.FreeBSD.org (8.11.6p2+3.4W/8.11.3) id m8BLCdH68470;
	Fri, 12 Sep 2008 06:12:39 +0900 (JST)
	(envelope-from owner-doc-jp@jp.FreeBSD.org)
Received: from web7.brandauer.net (web7.brandauer.net [217.69.233.171])
	by castle.jp.FreeBSD.org (8.11.6p2+3.4W/8.11.3) with ESMTP/inet id m8BLCcJ68463
	for <doc-jp@jp.freebsd.org>; Fri, 12 Sep 2008 06:12:38 +0900 (JST)
Received: from web7.brandauer.net (localhost [127.0.0.1])
	by web7.brandauer.net (8.13.8/8.13.8/SuSE Linux 0.8/ServControl 0.2) with ESMTP id m8BLCWDw012684
	(version=TLSv1/SSLv3 cipher=EDH-RSA-DES-CBC3-SHA bits=168 verify=NO);
	Thu, 11 Sep 2008 23:12:34 +0200
Received: (from root@localhost)
	by web7.brandauer.net (8.13.8/8.13.8/Submit) id m8BLCWs6012678;
	Thu, 11 Sep 2008 23:12:32 +0200
Message-Id: <200809112112.m8BLCWs6012678@web7.brandauer.net>
From: ServControl <nobody@verein-organon.at>
To: "christiano aram" <doc-jp@jp.FreeBSD.org>
X-Mailer: ServControl-Lists $Revision: 3.9 $
X-Loop: Looped
MIME-Version: 1.0
Content-type: text/plain;
  charset=ISO-8859-1
Reply-To: doc-jp@jp.FreeBSD.org
Precedence: list
Date: Thu, 11 Sep 2008 23:12:32 +0200
X-Sequence: doc-jp 59959
Subject: [doc-jp 59959] Fehlermeldung der Mailingliste "gesamt@verein-organon.at"
Sender: owner-doc-jp@jp.FreeBSD.org
X-Originator: nobody@verein-organon.at
X-Distribute: distribute version 2.1 (Alpha) patchlevel 24e+060209

Der folgende Fehler ist aufgetreten:

E-Mail-Adresse ist kein Administrator und kann in dieser Liste nicht posten

Original-E-Mail:

> From doc-jp@jp.freebsd.org Thu Sep 11 23:12:30 2008
> X-Envelope-To: <gesamt@verein-organon.at>
> Received: from pool-71-127-241-93.nwrknj.fios.verizon.net (pool-71-127-241-93.nwrknj.fios.verizon.net [71.127.241.93])
> 	by web7.brandauer.net (8.13.8/8.13.8/SuSE Linux 0.8/ServControl 0.2) with ESMTP id m8BLCRVG012554
> 	for <gesamt@verein-organon.at>; Thu, 11 Sep 2008 23:12:30 +0200
> Message-ID: <000801c91453$03ca8815$237120b4@tlqriyr>
> From: "christiano aram" <doc-jp@jp.freebsd.org>
> To: <gesamt@verein-organon.at>
> Subject: whip me please! 
> Date: Thu, 11 Sep 2008 19:27:08 +0000
> MIME-Version: 1.0
> Content-Type: multipart/alternative;
> 	boundary="----=_NextPart_000_0005_01C91453.03C5AA90"
> X-Priority: 3
> X-MSMail-Priority: Normal
> X-Mailer: Microsoft Outlook Express 6.00.2720.3000
> X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.00.2727.1300
> 
> This is a multi-part message in MIME format.
> 
> ------=_NextPart_000_0005_01C91453.03C5AA90
> Content-Type: text/plain;
> 	charset="iso-8859-1"
> Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
> 
> Die EU mahnte eine "friedliche L?sung der Konflikte in Georgien" an. Die =
> Anerkennung durch Russland stehe "im Widerspruch zu den Prinzipien der =
> Unabh?ngigkeit, Souver?nit?t und territorialen Integrit?t Georgiens", =
> erkl?rte die EU-Ratspr?sidentschaft in Paris. Sie verwies dabei auf die =
> Charta der Vereinten Nationen und die Resolutionen des =
> Uno-Sicherheitsrates. Die Konsequenzen der russischen Entscheidung =
> w?rden gepr?ft, hie? es.Mit ungew?hnlich deutlichen Worten stellte =
> Bundeskanzlerin Angela Merkel die Kooperation mit Moskau in Frage. =
> Russlands Handeln sei "absolut nicht akzeptabel", sagte Merkel in =
> Tallinn. "Dieses widerspricht dem Prinzip der territorialen Integrit?t, =
> einem grundlegenden Prinzip des internationalen V?lkerrechts." Merkel =
> schloss Konsequenzen f?r die erst vor wenigen Wochen begonnenen =
> Verhandlungen mit Russland ?ber ein Partnerschafts- und =
> Kooperationsabkommen mit der EU nicht aus. F?r Europa gelte es jetzt, =
> mit Russland ?ber die gemeinsame Wertebasis zu diskutieren. Ein =
> einfaches "Weiter so" k?nne es nicht geben. "Wir m?ssen als Europ?ische =
> Union alles daran setzen, dass wir Georgien und genauso der Ukraine im =
> Rahmen unserer Nachbarschaftspolitik beistehen", sagte Merkel.  Visit us =
> to watch this video and many other for freeUngeachtet des =
> internationalen Proteststurms bekr?ftigte Medwedew am Dienstagnachmittag =
> seine Entscheidung. "Wir haben vor nichts Angst, auch nicht vor der =
> Aussicht auf einen Kalten Krieg", sagte er in einem auf Englisch =
> ?bersetzten Interview des Fernsehsenders Russia Today. "Nat?rlich wollen =
> wir das nicht. Alles h?ngt von der Haltung der Weltgemeinschaft und =
> unserer Partner im Westen ab." urde im Westen heftig kritisiert. =
> Unmittelbar nach der Erkl?rung lehnte die Nato den Vorsto? des =
> russischen Pr?sidenten ab: Generalsekret?r Jaap de Hoop Scheffer sagte =
> in Br?ssel, das Verhalten Russlands in den vergangenen Wochen stelle =
> Moskaus Bekenntnis zu Frieden und Sicherheit im Kaukasus in Frage.=20
> ------=_NextPart_000_0005_01C91453.03C5AA90
> Content-Type: text/html;
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> Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
> 
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> Uno-Sicherheitsrates. Die Konsequenzen der russischen Entscheidung =
> w?rden gepr?ft, hie? es.</style><a =
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> deutlichen Worten stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Kooperation =
> mit Moskau in Frage. Russlands Handeln sei "absolut nicht akzeptabel", =
> sagte Merkel in Tallinn. "Dieses widerspricht dem Prinzip der =
> territorialen Integrit?t, einem grundlegenden Prinzip des =
> internationalen V?lkerrechts." Merkel schloss Konsequenzen f?r die erst =
> vor wenigen Wochen begonnenen Verhandlungen mit Russland ?ber ein =
> Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der EU nicht aus. F?r =
> Europa gelte es jetzt, mit Russland ?ber die gemeinsame Wertebasis zu =
> diskutieren. Ein einfaches "Weiter so" k?nne es nicht geben. "Wir m?ssen =
> als Europ?ische Union alles daran setzen, dass wir Georgien und genauso =
> der Ukraine im Rahmen unserer Nachbarschaftspolitik beistehen", sagte =
> Merkel. </style> Visit us to watch this video and many other for =
> free<style>Ungeachtet des internationalen Proteststurms bekr?ftigte =
> Medwedew am Dienstagnachmittag seine Entscheidung. "Wir haben vor nichts =
> Angst, auch nicht vor der Aussicht auf einen Kalten Krieg", sagte er in =
> einem auf Englisch ?bersetzten Interview des Fernsehsenders Russia =
> Today. "Nat?rlich wollen wir das nicht. Alles h?ngt von der Haltung der =
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> Generalsekret?r Jaap de Hoop Scheffer sagte in Br?ssel, das Verhalten =
> Russlands in den vergangenen Wochen stelle Moskaus Bekenntnis zu Frieden =
> und Sicherheit im Kaukasus in Frage.</style> <br>
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