Auf den Geist muß man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn
in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Der Mensch ist wie sein Umgang.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Dunkel ist des Glückes launenhafter Gang, ein unbegreifbar,
unergründlich Rätselspiel.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Glücklich die Besitzenden!
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes
Zuspruch.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Wer sich selbst beherrscht, der ist der weise Mann.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Wo Gesetze schriftlich aufgezeichnet sind, genießte der Schwache mit
dem Reichen gleiches Recht.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Kein Mann der Erde, wahrlich, ist ein freier Mann.
		-- Euripides (Hekabe, 580-406 v. Chr.)
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Abwechslung ist immer süß.
		-- Euripides (Orest, 580-406 v. Chr.)
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Gewinnes halber dient auch, wer zum Sklaven nicht geboren ist.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Wer weiß denn, ob das Leben nicht ein Sterben ist und, was wir
Sterben nennen, drunten Leben heißt.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Bedächtige Reden führen stets zum klügsten Ziel.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Wer weiß denn, ob das Leben nicht das Totsein ist und das Totsein
Leben
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Es gibt Situationen im Menschenleben, wo es weise ist, nicht immer
allzu weise zu sein.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Der beste Hellseher ist der, der gut raten kann.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Der Menschen Seherkunst ist eitles Nichts.
		-- Euripides (580-406 v. Chr.)
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Nichts schädigt mehr den Staat als Alleinherrschaft.
		-- Euripides (Die Schutzflehenden, 580-406 v. Chr.)
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