Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu
tadeln, der es mir anvertraut.
		-- Friedrich Schiller
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Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.
		-- Friedrich Schiller
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Und die Sonne Homers, siehe! Sie lchelt auch uns.
		-- Friedrich Schiller
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Verbunden werden auch die Schwachen mchtig.
		-- Friedrich Schiller
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Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
		-- Friedrich Schiller
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Wer in Unglck fllt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der
Menschen.
		-- Friedrich Schiller
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Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Denn um es endlich einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in
voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er
spielt.
		-- Friedrich Schiller (ber die sthetische Erziehung des Menschen)
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Was hat der Mensch dem Menschen Greres zu geben als Wahrheit?
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Was wir als Schnheit hier empfunden, wird bald als Wahrheit uns
entgegengehn.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Die Knstler)
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Des Menschen Wille, das ist sein Glck.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Wallensteins Lager)
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Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, 
nicht durch den Stillstand deiner Ttigkeit.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ndern kann, und
preiszugeben mit Wrde, was er nicht retten kann.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Einfachheit ist das Resultat der Reife.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich gefhrt als
die, welche Religionsfanatismus und Parteiha im Inneren eines
Staates entznden.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem,
was sie tun, edle mit dem, was sie sind.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Es kann der Frmmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bsen
Nachbarn nicht gefllt.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Wilhelm Tell)
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Der Augenblick ist kostbar, wie das Leben eines Menschen!
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Nie in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife! Der ist dein.
		-- Friedrich Schiller
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Die schnsten Trume von Freiheit werden im Kerker getrumt.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Das rgste wei die Welt von mir, und ich kann sagen, ich bin besser
als mein Ruf.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Es ist nichts als die Ttigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das
Leben ertrglich macht.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschpf; leiste
deinen Zeitgenossen, aber was sie bedrfen, nicht was sie loben.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Der Staat mu untergehn, frh oder spt, wo Mehrheit siegt und
Unverstand entscheidet.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Demetrius)
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Der Schein regiert die Welt.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Der Parasit)
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Der Ring macht Ehen, und Ringe sind's, die eine Kette machen!
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Der Mensch ist ein nachahmendes Geschpf, und wer der Vorderste ist,
fhrt die Herde.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Wallenstein)
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Der gndigste von allen Richtern ist der Kenner.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Wilhelm Tell)
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Den Zufall gibt die Vorsehung - Zum Zwecke mu ihn der Mensch
gestalten.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Don Carlos)
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Das uere ist das sich offenbarende Innere.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, und die Gewohnheit nennt er seine
Amme.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Wallenstein)
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Alles wiederholt sich nur im Leben, ewig jung ist nur die Phantasie.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (An die Freunde)
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Ich sei, gewhrt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Die Brgschaft)
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Unser Gefhl fr Natur gleicht der Empfindung des Kranken fr die
Gesundheit.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Ein Wort macht alles ungeschehen. Ich warte darauf. O lat mich's
nicht zu lang erharren.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller
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Die Kunst gibt sich selbst Gesetze und gebietet der Zeit: der
Dilettantismus folgt der Neigung der Zeit.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (ber Dilettantismus)
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Astronomen seit ihr kennet viele Gestirne. Aber der Horizont decket
manch Sternbild euch zu.
		-- Friedrich Johann Christoph Schiller (Die Vielwisser)
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Wer ber alles lachen knnte, wrde die Welt beherrschen.
		-- Friedrich Schiller
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Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
		-- Friedrich Schiller (Wilhelm Tell)
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Das Mdel ist schn, schlank, fhrt einen netten Fu. Unterm Dach
mag's aussehen, wie's will. Darber guckt man bei euch Weibsleuten
weg, wenn's der liebe Gott Parterre nicht hat fehlen lassen.
		-- Friedrich Schiller (Kabale und Liebe)
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Ich hab' hier blo ein Amt und keine Meinung.
		-- Friedrich Schiller
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Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glck ist, lerne Schmerz.
		-- Friedrich Schiller
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Welcher Religion ich bekenne? - Keine von allen, die du mir nennst. -
Und warum keine? Aus Religion.
		-- Friedrich Schiller (Mein Glaube)
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Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft
des menschlichen Geistes.
		-- Friedrich Schiller
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Die Geistlichkeit war von jeher eine Sttze der kniglichen Macht und
mute es sein. Ihre goldene Zeit fiel immer in die Gefangenschaft des
menschlichen Geistes, und wie jene sehen wir sie vom Bldsinn und von
der Sinnlosigkeit ernten.
		-- Friedrich Schiller
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Man sollte sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu frh
einen Begriff von Gott beibringen zu wollen. Die Forderung mu von
innen heraus geschehen, und jede Frage, die man beantwortet, ehe sie
aufgeworfen ist, ist verwerflich. Das Kind hat vielleicht seine ganze
Lebenszeit daran zu wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu
verlieren.
		-- Friedrich Schiller
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Ein frohes, heiteres Gemt ist die Quelle alles Edlen und Guten; das
Grsste und Schnste, was je geschah, floss aus einer solchen
Stimmung.
		-- Friedrich Schiller
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Hinter dem U kommt gleich das Weh,
Das ist die Ordnung im Abc.
		-- Friedrich Schiller (Wallensteins Lager)
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Im Abgrund wohnt die Wahrheit.
		-- Friedrich Schiller (Sprche des Konfuzius II)
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Die letzte Wahl steht auch dem Schwchsten offen.
Ein Sprung von dieser Brcke macht mich frei.
		-- Friedrich Schiller (Wilhelm Tell)
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Was man vor der Minute ausgeschlagen gibt keine Ewigkeit zurck.
		-- Friedrich Schiller (Resignation)
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Mit meinem Glcke schlo er den Bund und bricht ihn, nicht mit mir. 
War ich ihm was, er mir? Das Schiff nur bin ich, auf das er seine
Hoffnung hat geladen, mit dem er wohlgemut das freie Meer
durchsegelte; er sieht es ber Klippen gefhrlich gehn und rettet
schnell die Ware.
		-- Friedrich Schiller (Wallensteins Tod III)
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Was nicht zusammen kann bestehen, tut am besten, sich zu lsen.
		-- Friedrich Schiller (Die Jungfrau von Orleans)
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Wir lassen uns abtrotzen durch Gewalt,
Was wir der Gte weigerten!
		-- Friedrich Schiller (Wilhelm Tell II)
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Eiferschtig sind des Schicksals Mchte.
Voreilig Jauchzen greift in ihre Rechte.
		-- Friedrich Schiller (Wallensteins Tod I)
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Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.
		-- Friedrich Schiller
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Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, 
was sie tun, edle mit dem, was sie sind.
		-- Friedrich Schiller (Unterschied der Stnde)
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In der Not allein Bewhrt sich der Adel groer Seelen.
		-- Friedrich Schiller (Turandot)
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Mir ahnet ein unglckvoller Augenblick.
		-- Friedrich Schiller (Don Carlos)
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Trink ihn aus, den Trank der Labe,
Und vergi den groen Schmerz!
Wundervoll ist Bacchus' Gabe,
Balsam frs zerissne Herz.
		-- Friedrich Schiller (Das Siegesfest)
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Der Starke ist am mchtigsten allein.
		-- Friedrich Schiller (Wilhelm Tell)
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Ehret ihr immer das Ganze,
Ich kann nur einzelne achten
Immer in einzelnen nur hab' ich das Ganze erblickt.
		-- Friedrich Schiller (Das Ehrwrdige)
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